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Theater
Zu den städtischen Wuppertaler Bühnen gehören das Opernhaus im Stadtteil Barmen (1907 erbaut, im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, bis 1956 wieder aufgebaut, seit 2003 wegen Renovierung geschlossen, Wiedereröffnung voraussichtlich 2008/09) und das Schauspielhaus im Stadtteil Elberfeld (erbaut 1966). Neben einem Opern- und Schauspielsensemble hat auch das für avantgardistische Choreographien weltweit bekannte Tanztheater Pina Bausch seinen Sitz bei den Wuppertaler Bühnen.
Weitere Theater sind die „Comödie Wuppertal am Karlsplatz“, „Müllers Marionettentheater“, das Forum Maximum im Rex-Theater, das „TiC Theater in Cronenberg“ sowie zahlreiche weitere Theaterensembles ohne eigene Spielstätte wie beispielsweise das „Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater“, das „Griechische Theater Wuppertal“ und „Das Vollplaybacktheater“.
SchauspielhausDie Stadt Wuppertal unterhält das Sinfonieorchester Wuppertal, das 1919 aus den beiden Orchestern von Barmen und Elberfeld hervorgegangen ist.
Weitere überregional bekannte Orchester und Musikvereine sind das „Akkordeon-Orchester Wupperspatzen e.V.“, das „Bundesbahn-Orchester Wuppertal“, das „Kammerorchester Wuppertal“, die „Mandolinen-Konzertgesellschaft Wuppertal“ und der „Orchesterverein Bayer Wuppertal“. Ferner gibt es eine Vielzahl von Chören, darunter den überregional bekannten Knabenchor Wuppertaler Kurrende. Dienstsitz des Landespolizeiorchester Nordrhein-Westfalen ist auf dem Lichtscheid.
Einen Überblick über aktuelle Veranstaltungstermine bieten die in Wuppertal kostenlos erhältlichen Stadtmagazine coolibri und Heinz, außerdem die Termindatenbank wuppertal-live.de
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Wuppertal aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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